Barhuf im Herbst: 5 Dinge, die du im Stall prüfen kannst
KI-generiert: Dieser Beitrag wurde mit KI erstellt, auf Grundlage von Pascals Praxis und Unterlagen. Er ersetzt keine Beratung durch Tierarzt oder Hufbearbeiter.
Im Herbst wird es nass. Wiesen werden weich, Paddocks matschig. Das merkt auch der Huf. Mit fünf kurzen Checks behältst du ihn im Blick, ganz ohne Werkzeug.
1. Sauber machen und anschauen
Hufe einmal am Tag auskratzen. Achte auf Geruch und weiche, dunkle Stellen in der Strahlfurche. Das ist wie Zähneputzen: kurz, aber regelmäßig.
2. Trockene Ecke schaffen
Jedes Pferd braucht einen Platz, an dem es trocken steht. Schon eine kleine Fläche mit Paddockplatten oder Hackschnitzeln hilft.
3. Risse und Ausbrüche notieren
Mach alle zwei Wochen ein Foto von jedem Huf, immer aus demselben Winkel. So siehst du Veränderungen, bevor sie groß werden.
4. Abstände einhalten
Barhufe brauchen feste Abstände, meist alle 4 bis 8 Wochen. Im Herbst wächst das Horn oft langsamer, trotzdem nicht zu lange warten.
5. Fühlen statt raten
Lege die Hand an die Hufwand. Ist ein Huf deutlich wärmer als die anderen oder geht das Pferd klamm? Dann lieber früh Tierarzt oder Hufbearbeiter fragen.